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Rozsa Motorsport - ADAC Rallye Deutschland
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ADAC Rallye Deutschland
 
Es war mächtig was los vom 14. bis 17. August in und um Trier. Denn Trier war Dreh und Angelpunkt der ADAC Rallye Deutschland, einem Lauf zur Rallye Weltmeisterschaft. Der mehrfache Weltmeister Sebastien Loeb mit CoPilot Daniel Elena kamen als zweitplatzierte des Gesamtklassements zur Rallye Deutschland hinter dem starken Mikko Hirvonen der in der WM führte. Nur ein Punkt trennte Loeb von Hirvonen. Dies wollte Super Seb, wie der Elsässer Loeb genannt wird, unbedingt ändern. Ausserdem wollte Sebastien Loeb seine einmalige Serie von 6 Siegen bei der Rallye Deutschland nicht abreißen lassen.
Dass der amtierende Weltmeister in einer herausragenden Form ist bewies er von Anfang an. Die kompletten Wertungsprüfungen, die am Freitag stattfanden, gewann er souverän.
Auch der Samstag gehörte bis auf eine einzige Prüfung Super Seb. Mit fast einer Minute Vorsprung ging es dann am Sonntag weiter, aber es ging nicht eine einzige Prüfung an das Team Loeb / Elena. Dies zeigte, dass er nur noch mit „Halbgas“ unterwegs war und seinen Vorsprung verwaltete.
In der Endabrechnung gewannen Loeb / Elena vor seinem Teamkollegen Dani Sordo aus Spanien und Francois Duval aus Belgien. Der Finne Mikko Hirvonen, den es zu schlagen galt, belegte den vierten Rang.
 
Endresultat ADAC Rallye Deutschland 2008:
1. Sébastien Loeb, F, Citroen C4 WRC, 3:26.22,6 Std.
2. Dani Sordo, E, Citroen C4 WRC, + 0.47,7 Min.
3.
Francois Duval, B, Ford Focus RS WRC07, + 1.20,0 Min.
4. Mikko Hirvonen, FIN, Ford Focus RS WRC08, + 1.30,1 Min.
5. Petter Solberg, N, Subaru Impreza WRC2008, + 2:35,3 Min.
6. Chris Atkinson, AUS, Subaru Impreza WRC2008, + 4:45,9 Min.
18.
Sébastien Ogier, F, Citroen C2 (1. Junior-WM), + 21:16,3 Min.
21. Aaron Burkart, Berlin, Citroen C2 (2. Junior-WM, + 24:50,5 Min.
 
 
 
HS – RallyeTec Teamausflug zur Rallye Deutschland
 
Es war noch vor Sonnenaufgang als sich das Sulzer HS – RallyeTec Team donnerstags auf den Weg nach Trier zur Rallye Deutschland machte. Das erste Ziel hieß Fell, am Fusse des Thomer Berges, der legendären Bergrennstrecke des Trierer Bergrennens. An der Unterkunft „Feller Hof“ angekommen, verteilte sich das Team auf zwei nagelneue und schöne Ferienwohnungen. Der Teamchef und Reiseleiter Harry Stocker und Michaela Danner bezogen mit seiner Schwester Claudia und deren Mann Mike die Wohnung im Erdgeschoss. Technikchef Klaus Heitele und Rose Volm machten es sich mit Techniker Armin Rozsa und dessen Freundin Andrea Franz und dem Filmer Jens Jahnke in der Wohnung im ersten OG gemütlich.
Gleich nachdem alles in die Wohnungen gebracht wurde machte sich das Team auf um den Rest des Shake Down anzuschauen. Mit den ersten Eindrücken der Testprüfung ging es dann nach Luxemburg um sich legal und günstig auf das Wochenende vorzubereiten. Als alles eingekauft war begab sich das Team in die Trierer City um dem Service Park einen Besuch abzustatten. Es war recht beeindruckend die grösse und die Betriebsamkeit der einzelen Teams zu erleben und zu sehen. Jedem Team das in der WRC (World Rallye Championship) fährt stehen 100m² zu, und die waren bis auf den letzten Zentimeter ausgenutzt.
Zurück in der Unterkunft ging man geschlossen zum Essen und danach ins Bett um für den nachsten Tag fit zu sein.
Traditionell schaute man sich die erste WP (Wertungsprüfung) Ruwertal – Fell von einem befreundeten Ehepaar aus an. Bei dieser Prüfung geht es unter anderem über die Trierer Bergrennstrecke bergab und durch einen sehr schmalen Torbogen, direkt an dem Hof auf dem sich das HS – RallyeTec Team postierte, durch. Nachdem ersten Durchgang suchte man sich eine neue spektakuläre Stelle und fand sie am Ortsausgang von Fell an einer Spitzkehre. Spitzkehren versprechen immer wilde Drifts und den Sound von Turbogeladenen Motoren.
Auch an diesem Abend ging man wieder im „Feller Hof“ Essen und lachte und redete über das Vergangene und das was am nächtsen Tag folgen sollte.
Der Samstag wurde zum „Männertag“ erklärt. Die Damen gingen nach Trier und testeten die Stadt auf ihre Einkaufs- und Bummeltauglichkeit. Die Herren dagegen fuhren allesamt zum Aushängeschild der Rallye Deutschland: Die Wertungsprüfung „Panzerplatte“ in der Nähe von Baumholder. Die Prüfung führt die WM-Fahrer über einen Truppenübungsplatz mit vielen Belagswechsel, vielen Kurven und einem Sprung. An diesem Sprung ließ sich das Team nieder und genoß die spektakuläre Show der WRC Fahrzeuge. Umgeben von wilden Horden aus fremden Ländern erlebten Harry, Klaus, Mike, Jens und Armin einen lustigen Tag.
Abends fuhr das Team mit den Damen (die das Restaurant aussuchten) zum Essen und lachten noch lange über den Tag.
Am Sonntag stand nur noch eine Prüfung und die Heimfahrt auf dem Plan. Nach dem Packen und einem gemütlichen Frühstück ging es dann auf die Moseltalprüfung, die von engen Weinbergsträßchen geprägt ist. Die Fahrer tanzten regelrecht durch die Prüfung. Mit extremen Driftwinkeln und haarsträubendem Tempo schossen die WRC durch die Reben.
Etwa zur Mittagszeit machte sich das Team wieder ins gelobte Schwabenland, das man am frühen Abend dann auch problemlos erreichte. Müde aber glücklich fielen die Teilnehmer des HS – RallyeTec Teamausflugs ins Bett.
Ein grosses Lob und Dankeschön gebührt dem Teamchef und Reiseleiter Harry Stocker der diesen Ausflug plante und organisierte.
 

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